smartLearn® – das Lerntypenkonzept der Hamburger Akademie
Lernen ist anstrengend, mühevoll und hart – das haben wir so gelernt. Zumindest die älteren unter uns. Seit wann also ist lernen smart? Und was heißt „smart“ überhaupt? „Smart“ ist Englisch und hat verschiedene Bedeutungen. In Wörterbüchern finden wir unter anderem folgende Übersetzungen: begabt, erfinderisch, gescheit, geschickt, intelligent, klug, leicht von Begriff, scharfsinnig, schlau, spitzfindig, clever, pfiffig.
Mit smartLearn® bieten wir Ihnen also weder einen Fahrschulkursus an, noch ist es der Name eines unserer Englischlehrgänge. Hinter dem Begriff steckt das Lerntypenkonzept der Hamburger Akademie für Fernstudien, das Konzept für pfiffiges, cleveres und leichtes Lernen. Es beruht auf wissenschaftlichen Erkenntnissen, die überhaupt nicht schwer zu verstehen sind – die jedoch viel zu selten in der Praxis berücksichtigt werden: Nach neurobiologischen und lerntheoretischen Erkenntnissen bevorzugen Menschen unterschiedliche Sinneskanäle beim Lernen. smartLearn® nutzt diese Erkenntnisse.
Jeder Mensch lernt anders gut
Haben Sie sich schon mal gefragt, warum Ihnen das Lernen früher bei einem Lehrer schwerer gefallen ist und bei einem anderen leichter? Lag es an den Themen, die Ihnen eben mal mehr oder weniger lagen? Oder an der Person des Lehrers oder der Lehrerin? Natürlich auch. Zum nicht geringen Teil lag es aber auch an der Darbietung des jeweiligen Stoffes, die Ihrem individuellen Lerntyp mehr oder weniger entsprochen hat.
Denn jeder Mensch lernt anders gut. Der eine prägt sich die Inhalte am besten durch konzentriertes Lesen ein, der andere malt sich Skizzen und bunte Symbole auf sein Script, der dritte liest sich den Text laut vor. Der nächste wiederum lernt am besten, wenn er die Inhalte in eigenen Worten wiedergibt oder sie anderen erklärt.
Lesen Sie dazu: Welcher Lerntyp sind Sie?
